Über uns

Der schweizerische Verein negaWatt ist von Philippe Bovet und Amadeus Wittwer zuerst als IG (Interessengemeinschaft) mit Genehmigung und Unterstützung des französischen Vereins négaWatt gegründet worden. Das Ziel dieser Gründung besteht nicht darin, einfach einen weiteren Verein zur Energiethematik zu gründen, sondern gezielt Inhalte zum Thema der schweizerischen Energiewende bereitzustellen. Wir haben die Zweigstelle von negaWatt in der Schweiz gegründen, da das negaWattprinzip mit seinen drei Pfeilern gut in die aktuelle Diskussion der Energiewende in der Schweiz passt und diese Diskussion bereichern kann. Aus der IG wurde Mitte 2018 ein Verein gegründet.

 

 

amadeus_wittwerAmadeus Wittwer Geboren am 16.2.1977 in Olten. Vater von drei Kindern. Lebt und arbeitet ausserhalb von Bern. Ausbildung: Elekromechaniker, Informatiker und Nachdiplom als Projektleiter. Als Energy Transition Designer in verschiedenen Bereichen der Energiewende aktiv. 2011 Gründer und Präsident der Energiegenossenschaft Schweiz.

 

 

 

 

 

 

 

 

DSC00121Philippe Bovet Geboren am 18.10.1961 in Genf, schweizerische und französische Staatsbürgerschaften. Ab 1989 freischaffender Journalist, seit fünfzehn Jahren nur mit Umwelt- und Energiethemen beschäftigt. Autor von zwei Büchern. Seit 2004 Mitglied des französischen Vereins négawatt. 2005 Gründer des Vereins ‘Les Amis de l’EcoZac de la Place de Rungis’ Durch die Arbeit des Vereins ist nun das erste Ökoviertel von Paris im Bau. Der Verein bekam 2006 einen Eurosolarpreis. Siehe auch : www.bovet-energie.ch

 

 

 

 

 

François Périllon ist Wirtschaftexperte im Verkehrsbereich und beschäftigt sich leidenschaftlich mit Klima- und Energiefragen. Seit 2013 bearbeitet er die Mobilität- und Infrastrukturfragen für den französischen Verein négaWatt. Als Mitglied des Komitees Klima-Allianz Schweiz hat er an den Verhandlungen zum Klimaplan Schweiz teil genommen. Er beschäftigt sich mit Flugverkehrsthemen (so hat er die coalition nationale CESAR gegründet) und mit Fahrzeugtechnologien u.a. im Bereich Warentransport. Er ist Gastdozent an Universitäten und Hochschulen und Berater von lokalen schweizerischen Behörden.

 

 

 

 Cédric Jeanneret, 51 Jahre alt, Genfer, verheiratet, Vater von zwei Kindern. Seine Doppelausbildung im Ingenieur- und Sozialarbeiterbereich ermöglicht ihm die Energie in den technischen und auch menschlichen Aspekten zu erfassen. In den 90er Jahren war er wissenschaftlicher Berater einer Kommunikationsagentur und gründete mehrere Vereine und Start up-Beratungen, die in den Branchen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Mobilität immer noch tätig sind. 2008 hat er mit den Services Industriels de Genève (SIG, Genfer Stadtwerke) das Energieeffizienzprogramm éco21 gestartet und geleitet. Dieses Programm ermöglichte den Stromverbrauch des Kantons Genf um 5% zu reduzieren, obwohl es während der letzten 10 Jahre in Genf ein starkes wirtschaftliches und demographisches Wachstum gab. Er ist Mitglied von verschiedenen nationalen und internationalen Vorständen wie swisscleantech,  european council for an energy efficient economy, etc.

 

 

 

Adrian Müller Geboren am 29.9.1971 in Zürich. Theoretischer Physiker, arbeitet seit 2000 an verschiedenen Themen im Nachhaltigkeitsbereich mit Fokus auf Energie und auf Ernährungssysteme. Aktuell als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL und am Institut für Umweltentscheide an der ETH Zürich tätig. Sieht Suffizienz als zentrale Strategie, um unsere Gesellschaft nachhaltiger zu machen – nicht nur im Energiebereich, sondern auch in der Ernährung und aller anderen Konsumaspekte. Mehr Informationen hier

 

 

 

Guillaume Habert hat bei der ETH Zürich den Lehrstuhl für nachhaltiges Bauen.  Mit zehn anderen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Architekten möchte er die Nachhaltigkeit in allen Fächern des Bauens verankern.  Das bedeutet, dass interdiziplinare Arbeiten z.B. Ökobilanzergebnisse, Arbeiten zum urbanen Stoffwechsel oder Materialwissenschaft ausgeführt werden müssen.

Er hat bei der Pariser Ecole Normale Supérieure promoviert und sein PHD in Strukturgeologie bei der Universität von Toulouse bekommen. In den 15 letzten Jahren hat er in verschiedenen Universitäten in Frankreich, Brasilien und in den Vereinigten Staaten in den Bereichen Geologie, Bauwesen und Material- und Umweltwissenschaft gearbeitet.